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Leistungen

Trennung

Gestritten haben sie genug. Jetzt muss eine friedliche Lösung her.

Wenn nichts mehr geht, geht man auseinander. Und sp√§ter dann wom√∂glich vor Gericht. Denn wer seine Ehe scheiden oder seine Lebenspartnerschaft aufheben lassen will, muss das beim Familiengericht beantragen. Bis dort das endg√ľltige Urteil gef√§llt wird, hat man wom√∂glich schon lange, zerm√ľrbende K√§mpfe hinter sich. Das bittere Ende: Zu der pers√∂nlichen Belastung kommt dann nicht selten auch die wirtschaftliche. Denn in der Regel ist ein Paar nach der Trennung schlechter gestellt als davor. Jetzt hei√üt es also: Schonzeit f√ľr Ihre Nerven. Deshalb ein Vorschlag zur G√ľte: Eine Trennungsvereinbarung. Wer sich n√§mlich schon vorher einig ist, hat‚Äôs hinterher leichter. Und dabei hilft Ihnen der Notar. Denn er regelt die wichtigsten Punkte einer Ehescheidung oder der Aufhebung einer Lebenspartnerschaft. Und die wichtigsten Streitfragen f√ľr die Zeit bis zum Gerichtsurteil. In Ihrer beider Sinne. Selbst dann, wenn Sie zun√§chst gar keinen Antrag beim Gericht stellen wollen. Sondern lediglich eine stabile Grundlage daf√ľr brauchen, dass Sie von nun an getrennt leben. Sie werden sicher zustimmen: Eine Trennungsvereinbarung ist der beste Weg, um Zeit und Kosten zu sparen.

 

Auch wer sich nicht mehr liebt, kann sich einig sein.

Anl√§sslich einer Scheidung gibt es eine Menge zu regeln: Wem steht das Sorgerecht f√ľr gemeinsame Kinder zu? Dazu geh√∂rt auch die Festlegung des Umgangsrechts der Eltern mit den Kindern. Wie sieht es mit gegenseitigen Unterhaltsanspr√ľchen und Unterhaltszahlungen f√ľr die gemeinsamen Kinder aus? Und die Benutzung der ehelichen Wohnung und die Verteilung des Hausrats muss nat√ľrlich auch gekl√§rt werden. Der Vorteil der notariellen Urkunde? Beim Notar bekommen Sie gleich ein vollstreckbares Dokument. Zus√§tzlich k√∂nnen Sie mit Ihrem Notar noch erbrechtliche Fragen kl√§ren. Oder etwa den Zugewinnausgleich regeln. Eine Einigung √ľber die Verteilung der Rentenanspr√ľche, den so genannten Versorgungsausgleich, kann ebenfalls sinnvoll sein. Wenn Sie die Verh√§ltnisse soweit gekl√§rt haben, kann Ihre Scheidung verh√§ltnism√§√üig friedlich √ľber die B√ľhne gehen. Ist das nicht Motivation genug, zum Notar zu gehen?

 

Geteiltes Vermögen, geteilte Meinung?

Bei der Scheidung oder Aufhebung der Lebenspartnerschaft wird gerechnet. Jedenfalls dann, wenn Sie keinen notariellen Ehe- oder Partnerschaftsvertrag haben. F√ľr den Verm√∂gensausgleich m√ľssen Sie erst einmal wissen, was jeder von Ihnen an Besitz mitgebracht hat. Damit sich √ľberhaupt feststellen l√§sst, wer ihn vermehrt hat. Und um wie viel. Wer mehr gewonnen hat, muss an seinen Partner einen Ausgleich bezahlen. Und zwar die H√§lfte des √úberschusses. Das gilt auch bei geerbtem oder geschenktem Verm√∂gen. Allerdings nur, soweit sich dessen Wert gesteigert hat. Alles in allem ist es nicht immer einfach herauszufinden, wem was zusteht. Wenn Sie sich allerdings per Trennungsvereinbarung √ľber die Verteilung Ihres Verm√∂gens einigen k√∂nnen, bleibt Ihnen einiges erspart. Besonders, wenn Sie zum Beispiel eine Immobilie gemeinsam gekauft haben. Auch in Bezug auf Schulden sollten Sie sich einigen. Zumal die bei der Verteilung des Verm√∂gens ebenfalls ber√ľcksichtigt werden m√ľssen. Sie sollten hier etwa vereinbaren, welcher Partner sie in Zukunft abbezahlen wird. Und darauf achten, dass die Bank den anderen auch tats√§chlich von der Haftung befreit. Wie Sie das in einem Vertrag festhalten, erfahren Sie von Ihrem Notar.

 

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie bitte den Notar.

Scheidung ja, Erbe nein. So das Gesetz. Denn mit der Scheidung verlieren die Ehe- oder Lebenspartner ihr Recht auf Erbe und Pflichtteile. Unter bestimmten Voraussetzungen auch schon w√§hrend der Trennung. Wenn Sie dieses Thema schon vorher regeln wollen, k√∂nnen Sie das beim Notar tun. Etwa mit einem gegenseitigen Verzicht. Oder einer Vereinbarung, die daf√ľr sorgt, dass bestimmte Verm√∂genswerte bei einer Familie bleiben. F√ľr ihre Rentenanspr√ľche k√∂nnen Eheleute √ľbrigens ebenfalls eine eigene Regelung treffen. Nach dem Gesetz werden sie n√§mlich ganz einfach geteilt. Eines sollten Sie noch wissen: Der Notar muss immer die Interessen beider Partner im Auge behalten. Je offener und ausf√ľhrlicher Sie Ihren Notar also informieren, desto besser kann er Sie beraten. Und trauen Sie sich ruhig, auch sehr Vertrauliches zu besprechen. Denn: Schweigen ist bei uns Pflicht. Was Sie sicher auch interessiert: Trennungsvereinbarungen sind nicht unbedingt teuer. Das kommt n√§mlich ganz auf die Regelungen an. Haben sie zum Beispiel einen Wert von 75.000 ‚ā¨, bezahlen Sie rund 450 ‚ā¨. √úberrascht?



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